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Randy Rhoads – Würdigung einer Legende

Das Magazin „Guitar World“ listet Randy Rhoads auf Platz vier der „Größten Heavy Metal Gitarristen aller Zeiten“; der Rolling Stone führt den 1956 geborenen und 1982 verstorbenen Musiker auf Rang 36 der „100 besten Gitarristen aller Zeiten“.

Keine Frage, der Einfluss, den Randy Rhoads durch seinen individuellen Gitarren-Style auf nachfolgende Gitarristen-Generationen ausübte und immer noch ausübt, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Aus diesem Grund erinnert die Memorial-Show „Randy Rhoads Remembered“ an das viel zu früh verstorbene Gitarren-Genie – authentisch und musikalisch kompetent umgesetzt von einigen seiner damaligen Ozzy-Osbourne-Wegbegleiter (u.a. Drummer Brian Tichy, Gitarrist Ron „Bumblefoot“ Thal und Keyboarder Don Airey).

Da Randy Rhoads in seinem kurzen, lediglich 26 Jahre dauernden Leben u.a. mit Ozzy Osbourne und Quiet Riot spielte – und dabei wegweisende Alben wie „Blizzard Of Ozz“, „Diary Of A Madman“ (Osbourne) und „Quiet Riot“ aufnahm – , bietet die „Randy Rhoads Remembered“-Show gleichzeitig einen hochkarätigen Streifzug durch die Gründertage des Heavy Metal.

Randy Rhoads verstarb am 19. März 1982 unter tragischen Umständen an den Folgen eines Flugzeugabsturzes. Durch seine flüssige, melodische und rhythmisch akzentuierte Spielweise zählt Rhoads bis heute zu den einflussreichsten Gitarristen. Top-Virtuosen wie Nuno Bettencourt, Paul Gilbert, Yngwie Malmsteen und Zakk Wylde nennen ihn als wichtigste Inspirationsquelle. Wer wissen möchte warum, sollte sich „Randy Rhoads Remembered“ am 2. April 2020 (ab 20 Uhr) nicht entgehen lassen.

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